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 Pressestimmen zu "Storchenhelfer"

"Mit STORCHENHELFER spricht Miriam Covi das eher ungewöhnliche Thema der künstlichen Befruchtung an, das sie aber mit einer Menge Humor und dem nötigen Funken Romantik liebevoll verpackt. (...) So ist der Autorin ein unterhaltsamer Liebesroman gelungen, der einen mit den Protagonisten mitlachen und mitleiden lässt, bis er nach vielen Hochs und Tiefs mit dem lang erwarteten Happy-End belohnt wird." LoveLetter, Mai 2015

"Ein wirklich schöner, leichter Roman, der jedoch trotzdem Tiefe mit sich bringt. Sympathische Charaktere und eine wirklich nette Story, die einen oft zum Lachen bringt, (...) aber auch hier und da mal zu Tränen rührt. Sehr empfehlenswert!"
Blog Buchzeiten, 04.06.2015

 

Leserstimmen zu "Storchenhelfer"

 "Eigentlich ist es ein ernstes Thema, unerfüllter Kinderwunsch. (...) Darf man darüber lachen? Wenn es so liebevoll verpackt ist, wie in diesem Buch, wenn es dann noch ein Happy End gibt, dann darf man.!"

 

"Die Autorin hat es wunderbar geschafft, ein emotional schwieriges Thema witzig, aber trotzdem echt zu beschreiben.."

 

 Leserstimmen zu "Eine Lüge, die Liebe, meine Familie und ich"

"Was für ein toller Roman - romantisch, lustig und trotz allem auch nachdenklich - ich bin völlig begeistert!"

 

"Flüssig geschrieben, tolle Charaktere und eine wunderbare Geschichte - ich kann das Buch eindeutig empfehlen!"

Writing Mom

... in Bangladesch

Hier erzähle ich aus meinem Leben als "schreibende Mutter", die mit Ehemann Marco und zwei kleinen Töchtern im Ausland lebt. In diesem Blog werden meine Mädels"Elli" (dreieinhalb Jahre alt) und "Mia" (zwei Jahre alt) genannt. Nach vier Jahren in Rom sind meine Familie und ich im Sommer 2015 nach Dhaka, Bangladesch gezogen. Wie man in einem herausfordernden Land wie Bangladesch mit zwei kleinen Kindern durch den Alltag kommt - davon werde ich in diesem Blog berichten!

Baustellen

Veröffentlicht am 15.06.2016

Die vergangenen paar Wochen waren nicht unbedingt die ruhigsten, die wir hier in Dhaka verbracht haben, was hauptsächlich an den vielen Baustellen liegt, die uns derzeit durch unseren Alltag begleiten.

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Wieder da

Veröffentlicht am 02.05.2016

Nun sind schon die ersten vier Monate des neuen Jahres ins Land gezogen und ich habe diesen Blog sehr vernachlässigt. Die Gründe hierfür heißen Thailand (3 Wochen Urlaub im Januar), Familie (meine Eltern waren im Februar in Dhaka zu Besuch, weshalb wir ungewöhnlich viel unternommen haben), Mini-Mädels (die halten mich Tag für Tag auf Trab und bei Laune) und Manuskript (nachdem ich die erste Version meines Rom-Liebesromans Mitte März endlich an den Verlag abgeschickt habe, habe ich inzwischen die Ergebnisse der inhaltlichen Redaktion bekommen und muss die Änderungswünsche des Verlages nun schleunigst umsetzen…). Und zu guter Letzt war auch Deutschland ein Grund für die lange Blog-Pause, denn die letzten fünf Wochen haben wir in der Heimat verbracht.

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Neues Jahr in Dhaka

Veröffentlicht am 03.01.2016

Ein neues Jahr in Dhaka ist für uns angebrochen. Wir haben Weihnachten friedlich verlebt und die Kinder waren erleichtert, dass der Weihnachtsmann sie hier in Bangladesch gefunden hat. Wir Erwachsene waren erleichtert, dass es ruhig geblieben ist in Dhaka und Umgebung – nach wie vor wurde und wird vor Anschlägen gegen westliche Einrichtungen gewarnt.

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Picknick in Pubail

Veröffentlicht am 20.12.2015

Am Freitag der vergangenen Woche wollten wir Dhaka mal wieder verlassen. Der Smog war zu drückend geworden, die Bewegungsmöglichkeiten innerhalb unseres Diplomatenviertels zu begrenzt, die Baustellengeräusche aus der Wohnung über uns zu nervig. Wir waren schon einmal im „Pubail Resort“, einem Picknick-Park im nördlich von Dhaka gelegenen Distrikt Gazipur gewesen und wussten: Dort erwartete uns grüne Landschaft.

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Das Leben ist eine Baustelle

Veröffentlicht am 06.12.2015

Seit meinem letzten Blogeintrag hat sich allmählich wieder so eine Art Alltag bei uns eingestellt: Die Kinder sind erneut in ihren Kindergarten und zu nachmittäglichen „Playdates“ gegangen, als hätten sie nie etwas anderes getan, Marco ist wieder in seinen Job eingetaucht und ich habe es endlich geschafft, mit meinem Manuskript voranzukommen. Allerdings musste ich mich hierfür des Öfteren in einen der Expat-Clubs zurückziehen – bevorzugt in den „Nordic Club“, wo ich auch jetzt wieder sitze und diesen Blogeintrag tippe. Das tue ich nicht, weil unsere Wohnung nicht schön ist, ich dort keinen Arbeitsplatz habe oder mich aus irgendeinem Grund nicht wohl fühle. Nein. Vielmehr geht es in unserer Wohnung auch Wochen nach unserem Einzug immer noch zu wie auf einem lauten Basar.

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Verhasste Abschiede

Veröffentlicht am 12.11.2015

Wie fast alles im Leben, so hat auch unser Expat-Dasein seine Vor- und Nachteile. Die Vorteile liegen auf der Hand: Wir sehen aufregende Orte, lernen immer wieder interessante Menschen kennen und unsere Kinder wachsen mit mehreren Sprachen auf. Momentan staune ich wirklich Tag für Tag, wieviel Englisch unsere ältere Tochter nach Hause bringt. Erst heute Morgen rief sie ihrer jüngeren Schwester, die mal wieder halsbrecherisch auf ihrem Stuhl herumturnte, ein besorgtes „Careful!“ zu.

Doch trotz dieser Highlights, die das Leben im Ausland mit sich bringt, muss ich zugeben, dass ich momentan dazu neige, eher die Nachteile zu sehen.

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Wieder in Dhaka

Veröffentlicht am 31.10.2015

Seit etwas mehr als einer Woche sind wir zurück in Dhaka. Es wurde sofort deutlich, wie schnell man sich wieder an das „normale“ Leben in Deutschland gewöhnt, als ich nach unserer Ankunft als erstes ein halbes Glas Leitungswasser getrunken habe. (Übrigens ohne Folgen. Nicht einmal der Hauch eines Magengrummelns, was mich doch etwas überrascht hat). Dhaka hat sich alle Mühe gegeben, uns den Wiedereinstieg so angenehm wie möglich zu machen.

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Spontan nach Deutschland

Veröffentlicht am 19.10.2015

Wir sind derzeit in Deutschland. Und zwar nicht wegen der veränderten Sicherheitslage in Bangladesch. Denn die gibt es leider, seit Ende September ein Italiener und wenige Tage später ein Japaner auf offener Straße erschossen worden sind. Doch als der erste dieser Morde geschah, waren wir bereits dabei, unsere Koffer zu packen. Beim zweiten waren wir schon in Deutschland. Warum? Weil mein Mann einen Leistenbruch hatte und operiert werden musste. Und von Operationen in Bangladesch wird Ausländern dringend abgeraten.

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Einzug und Eid al-Adha

Veröffentlicht am 25.09.2015

Endlich ist unser Umzugscontainer angekommen. Nachdem unsere sieben Sachen (beziehungsweise sage und schreibe 144 Stück Umzugsgut, sprich Kartons, Möbel und Gegenstände…) Anfang Juli in Bella Roma ein- und verpackt worden waren, schipperten sie rund 10 Wochen lang auf diversen Containerschiffen Richtung Asien.

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Kindergeburtstag mit Hindernissen

Veröffentlicht am 19.09.2015

Unsere ältere Tochter Elli ist am vergangenen Sonntag drei Jahre alt geworden und ihre Geburtstagsfeier lief so ab wie viele Dinge hier in Bangladesch: Nicht ganz reibungslos. Aber der Reihe nach. Da wir nach wie vor im Hotel wohnen, war eine Kinderparty in unseren eigenen vier Wänden leider nicht möglich. Doch ich wollte unserer Maus unbedingt eine Feier ermöglichen, wenn sie schon ihre alte Heimat und ihre römischen Freunde aufgeben musste. Also planten wir eine Kinderparty im Indoor-Spieleparadies „Fantasium“, das im 8. Stock eines Hochhauses liegt. Dort würden sich die Kleinen auf Rutsche, Trampolin und im Bällebad amüsieren, während die Eltern bei Kaffee ihre Dhaka-Erfahrungen würden austauschen können.

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Auch ich bin eine "Expat Mama" - daher freue ich mich über die informative gleichnamige Website - schaut doch mal vorbei!

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